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Pakistan

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fabianpickel

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März 2011 -- Pakistan ist momentan leider kein ideales Reiseland, bestenfalls eine zügige Durchreise ist zu verantworten. Die Islamische Republik hat riesige Probleme, kaum eines davon dürfte in den nächsten Jahren in den Griff zu bekommen sein.Ich treffe auch bei einfachen Leuten auf eine enorme Gastfreundschaft, und die freundlichen, neugierigen und hilfsbereiten Pakistaner tun wirklich alles, um ihr Land würdig zu repräsentieren und dem Gast eine angenehme Zeit zu bieten.Kultur und Landschaft sind so vielfältig und beeindruckend, dass man hier eigentlich eine längere Zeit verbringen muss. Aus Sicherheitsgründen ist davon zurzeit jedoch leider abzuraten.

Pakistan kämpft an vielen Fronten: Die Nachwehen einer immensen Flutkatastrophe ziehen sich durch die ganze Republik - von den Ausläufern des Himalaya bis an die Arabische See. Hunderttausende leben noch immer in Zelten, und das dürfte sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern. In Kaschmir schwelt der Konflikt mit Indien. Die Armut hat ein unerträgliches Maß erreicht. Minderheiten fürchten um ihr Leben. Taliban und Al Kaida destabilisieren vor allem die Nordwestprovinzen an der Grenze zu Afghanistan. Die NATO nutzt das Land als Nachschubroute für den Afghanistan-Einsatz - für die meisten Pakistaner eine falsche und abscheuliche Anbiederung an den Westen. Sie sind die Leidtragenden einer verfehlten US-Außenpolitik: Die Söldner, die die USA in den 80ern im Kampf gegen die Sowjets hochgerüstet haben (es sind Hunderttausende), verdingen sich heute als Taliban-Kämpfer in der Region. Weil die einst Instrumentalisierten jetzt Terroristen heißen, machen die USA Jagd auf sie - und legen mit ihren Drohnen ab und zu ein pakistanisches Dorf in Schutt und Asche. Die Amerika-Begeisterung im Land fällt entsprechend bescheiden aus.Derweil klammert sich eine korrupte Elite an die Macht und versagt bei der Erfüllung ihrer Kernaufgaben. Weder gelingt es ihr, die grundlegenden Dienstleistungen eines Staates (innere Sicherheit, Nahrungsmittelversorgung, Infrastruktur, Schulbildung) bereitzustellen, noch ist sie in der Lage, die drängenden Probleme des Landes (Korruption, Flutkatastrophe, Preissteigerungen, Hunger, internationale Abhängigkeit) in Angriff zu nehmen, noch ist sie willens, dem Islamismus die Stirn zu bieten.So fuhr Pakistan lange Zeit einen Zickzack-Kurs: Einerseits wollte man die enorme finanzielle Unterstützung der USA nicht verlieren, andererseits aber auch nicht gegen die Feinde des Staates durchgreifen. Zu groß war die Angst, an politischem Einfluss und Privilegien zu verlieren. In der Folge ernten die Islamisten mit ihren zweifelhaften Werten und ihrer Ablehnung gegen USA und NATO soviel Sympathie, dass viele Institutionen des Staates von ihnen durchsetzt sind. Ein massiver innenpolitischer Schlag gegen sie wird immer schwieriger und unwahrscheinlicher.Zeitgleich nutzt Al Kaida, von der NATO in Afghanistan unter Druck gesetzt, das pakistanische Machtvakuum als Rückzugsort. Da scheint es nur folgerichtig, dass sich Osama bin Laden in Abottabad niedergelassen hatte, gleich neben einer Militärkaserne.

Wildwest im Mittleren OstenDer iranisch-pakistanische Grenzübergang Mirjaveh/Taftan ist die einzige Straßenverbindung nach Pakistan. Gemauerte Steinhäuser weichen Lehmbauten, ein großes Banner grüßt die Mitarbeiter der internationalen Hilfsorganisationen. Welcome to Pakistan.Eine Militäreskorte bleibt auch hier (bis ins Industal) mein treuer Begleiter. Tagsüber fährt ein Pick-Up voraus, nachts sitzt ein Soldat vor dem VW-Bus im Klappstuhl. Übernachtet wird in der kritischen Grenzregion zu Afghanistan meist in den blickdichten, hoch ummauerten Polizeistationen. Gelegen in den weiten Wüsten Belutschistans, versprühen sie bisweilen ein wenig Wildwest-Flair.Die Realität dieser Tage holt mich ein, als wenige Kilometer voraus ein Konvoi von NATO-Tankern in Brand geschossen wird. Ein Motorradfahrer hatte im Vorbeifahren mit dem Maschinengewehr auf die beiden Anhänger gefeuert, 40.000 Liter Sprit gehen in Flammen auf, eine gigantische Feuerwand steigt empor. Innerlich und äußerlich steigt die Temperatur, als ich die Flammen passiere. Einheimische raten mir, gebührenden Abstand zu unbeschrifteten Tanklastwagen zu halten.

Indus-TieflandKurz darauf rumple ich über katastrophale, aber stark befahrene Buckelpisten in das von der Flutkatastrophe 2010 betroffene Indus-Tiefland. Die Fahrt geht kilometerlang durch Zeltstädte der Hilfsorganisationen, auch deutsche Hilfe ist hier offensichtlich angekommen. Rechts und links des Straßendammes steht noch immer eine stinkende Brühe, es wimmelt vor Mücken.Am Abend suche ich zum Übernachten die Stadt Jacobabad auf, es ist deprimierend. Weite Teile der Stadt, inklusive der Hauptstraßen, stehen knietief unter Wasser, es gibt keinen Strom, aber Menschenmassen überall. Mehr Eselskarren als Autos bahnen sich ihren Weg durch das matschige Getümmel. Ich kann kaum aussteigen, so sehr drücken sich bettelnde Kinder an die Autotür. Das Militär eskortiert mich erst zum einzigen Geldautomaten (der nicht funktioniert) und anschließend in ein festungsartig abgeschirmtes Hotel.Ein gutes Abendessen kann die Stimmung wieder heben. Anschließend laden mich der Hotel-Chef und sein Freund noch zu einer nächtlichen Stadtrundfahrt ein. Der Land Cruiser gräbt sich durch die überfluteten Straßen einer jetzt menschenleeren und stockfinsteren Großstadt. Als Reisender fühle ich mich zwar etwas deplaziert, aber trotzdem willkommen.

LahoreAuch in Pakistans zweitgrößter Stadt bleibe ich länger als geplant. Auf dem Gelände der anglikanischen Kathedrale ist es einfach zu idyllisch: Der Bischof und einige Mitarbeiter residieren in einer gepflegten, grünen Oase im Herzen der Neun-Millionen-Metropole.

Trampeln bis der Schlagbaum fällt: Wahga BorderAuch mit seinem Erzfeind Indien teilt Pakistan - trotz einer Tausende Kilometer langen Grenze - nur einen einzigen Straßengrenzübergang: Wahga Border.Der Ort ist für viele Pakistaner und Inder symbolisch aufgeladen, aus deutscher Sicht vielleicht vergleichbar mit dem einstigen Berliner Checkpoint Charly. Er steht für jahrzehntelange Konfrontationen und Auseinandersetzungen, aber auch für zaghafte Annäherungsversuche und erste Wirtschaftskontakte. Kaum ein Bürger der beiden Staaten darf ins Nachbarland reisen, zu groß ist die Angst auf der anderen Seite. Nur wenige Fahrzeuge queren den pompösen Übergang.Stattdessen zelebrieren Inder und Pakistaner in Wahga das Säbelrasseln beim täglichen Einholen der Fahnen beiderseits der Grenzlinie. Die Zeremonie wirkt auf Außenstehende ein wenig wie ein Karnevalsumzug: Elite-Soldaten trampeln im Stechschritt auf die Grenzlinie zu, um dann brüllend auf dem letzten Meter stehen zu bleiben. Die Kunst liegt nun darin, dem Gegner auf der anderen Seite mit jedem Schritt zuvorzukommen oder - noch besser - jede Bewegung exakt synchron ablaufen zu lassen. Weil es immer auch darum geht, die Hacken möglichst laut auf den Asphalt zu knallen, klagen pakistanische wie indische Soldaten gleichermaßen über Fußschmerzen. Ein bilaterales Abkommen regelt jetzt, wie stark aufgetreten werden darf, damit die uniformierten Trampler nicht so oft ausgewechselt werden müssen.Wenn die Zuschauermassen auf den Tribünen dann auch noch lauthals „Pa-Pa-Pakistan“ oder „India, India, India“ brüllen, haben auch die professionellen Anheizer ihren Job gut gemacht.Am nächsten Morgen rolle ich schließlich über eine der heißesten Grenzen der Welt. Relativ problemlos geht es von Pakistan nach Indien.

Östlich des Indus ändert sich das Bild: Nach Wochen in der Wüste stechen mir saftig-grüne Felder und Palmenhaine ins Auge. Ich bleibe einige Tage an einer großen Tankstelle am Highway 5. Juniorchef Ali führt mich über die dazugehörigen Ländereien, wir schauen Cricket-WM, und ich werde bestens verköstigt.

Eine gute Woche bin ich dort zu Hause, zwei Freunde führen mich durch die Stadt, ich werde zum Grillen eingeladen und genieße eine wunderbare Zeit.

Soll mit seinem Getrampel die Nachbarn beeindrucken: Elitesoldat an der indischen Grenze (Wahga)

Tankstelle in Belutschistan (nahe Quetta)

Gute Miene zum bösen Spiel: Christen fürchten um ihr Leben (christliche Schule in Pattoki)

Brummi im Punjab (nahe Pattoki)

Freundlich, aber vorbereitet (Nok Kundi)

Erste Nacht in Pakistan (Nok Kundi)

Postamt (Nok Kundi)

Afghanische Flüchtlingsfamilien bauen diese Straßen mit bloßen Händen. (nahe Nushki)

Eskorte (Belutschistan)

Anschlag auf NATO-Konvoi: Der Afghanistan-Nachschub geht in Flammen auf (Sibbi)

Soldat (nahe Quetta)

Kein repräsentatives Bild: Die meisten Straßen sind katastrophal(nahe Quetta)

Voll (nahe Sibbi)

Zeltstädte ziehen am Fenster vorbei (nahe Jacobabad)

Rechts Wasser, links Wasser: Seit der Flutkatastrophe 2010 fallen die Pegel (nahe Jacobabad)

Das Wasser geht, das Salz bleibt (nahe Sukkur)

Zeugnis der kolonialen Vergangenheit (nahe Jacobabad)

Die Ermordung von Benazir Bhutto 2007 hat ein Trauma hinterlassen(nahe Sukkur)

Landwirtschaft im Industal (Pano Aqil)

Über den Dächern von Lahore (Lahore)

Auf der Terrasse eines Künstlercafés (Lahore)

Badshahi-Moschee (Lahore)

Die Kathedrale von Lahore...

...ist mit Panzersperren gesichert.

Wahrzeichen: Minar-e Pakistan (Lahore)

Fort (Lahore)

Zwei Künstler zeigen mir ihre Werke - und ihre Stadt (Lahore)

Die letzten Kilometer in Pakistan (Lahore)

Anheizer am Grenzübergang (Wahga)

Tore beiderseits der Grenzlinie (Wahga)

Einholen der Fahnen (Wahga)

Vorne die Pakistaner, hinten die Inder: Zuschauertribünen (Wahga)

Eine Art "Miniatur-Pakistan", im Hintergrund die indische Grenze (Wahga)

Typisch Pakistan: "Truck Art" ist hier ein eigenes Handwerk (nahe Multan)

Der Mann links ist wirklich hauptberuflich Fahnenschwenker... (Wahga)

Weitere Informationen

PAKISTAN (Stand 02/2011)RouteTaftan (aus Iran) - Quetta - Jacobabad - Sukkur - Multan - Lahore - Wahga (nach Indien)Einreise via Grenzübergang Mirjaveh/Taftan (aus Iran)Auf iranischer Seite ein solides Terminal, auf pakistanischer Seite eine Lehmhütte. Problemlos und freundlich, etwas zeitaufwändig: Passkontrolle gleich hinter der Grenzlinie rechts (flache Baracke). Ein freundlicher Zöllner fährt mit zum Police House (Aufnahme der Passdaten, Organisation der weiteren Eskorte), danach zum Customs House (Carnet de Passages), dann wieder zum Police House, den Begleitschutz aufgabeln, fertig. Keine Bank, Geldwechsel nur auf der Straße. Keine KFZ-Versicherung möglich. Keine Tankstelle bis Quetta.Ausreise via Wahga Border (nach Indien)Problemlos, ca. drei Stunden. Auf indischer Seite kleine Bank zum Geldwechsel, kein Geldautomat. Die Border Closing Ceremony beginnt auf beiden Seiten gleichzeitig, d.h. um 16:30h pakistanischer Zeit bzw. 17:00h indischer Zeit.SicherheitDie pakistanischen Sicherheitskräfte unternehmen große Anstrengungen, um Reisende zu schützen, obwohl das Land wahrlich an wichtigeren Fronten zu kämpfen hat. Es fällt allerdings nicht immer leicht, das zu schätzen. Man bekommt jetzt eine bewaffnete Eskorte (teils mit im Auto, teils als vorweg fahrendes Fahrzeug) verordnet, die einen rund um die Uhr von der Einreise bis zur Ausreise (!) begleiten soll. Die Eskorte drängt stets darauf, möglichst schnell zu fahren und keine Stopps einzulegen - auch nicht zum Essen oder Schlafen, das solle man doch bitte nach dem nächsten Eskortenwechsel machen. Glücklicherweise sehen das die Polizisten in den Provinzen Sindh und Punjab nicht ganz so eng, und man hat etwas mehr Freiheiten, fährt dort meistens sogar ohne Eskorte. Diese Regelungen ändern sich häufig.Die NATO-Tanker (unbeschriftete Tanklaster) auf dem Weg nach Afghanistan sind Anschlagsziele, man sollte sich fernhalten. Ihre Route verläuft von Karachi über den Super Highway (M-9) nach Hyderabad, weiter auf der N-5 über Khairpur bis Uch Sharif, dann weiter über Muzzafargarh, Mianwali, Rawalpindi/Islamabad nach Peshawar und über den Khyber Pass nach Jalalabad bzw. Kabul.Auch von Reisebussen (schiitische Pilgergruppen auf dem Weg in den Iran) sollte man Abstand halten. (Anschlagsziele).Es besteht eine Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes für Pakistan und eine Reisewarnung für Afghanistan.KraftstoffDas Tankstellennetz entlang wichtiger Fernstraßen ist generell dicht, eine Ausnahme stellt Belutschistan dar. Benzin und Diesel sind überall erhältlich. Benzin („Premium“) kostet EUR 0,75/L). Bei Einreise aus Iran empfiehlt es sich, genug Sprit für die Strecke bis Quetta mitzuführen, erst dort finden sich erste Tankstellen (vorher nur Flaschen, Tonnen und Kanister).StraßenLinksverkehr. Im Prinzip. Es wird aber beidseitig überholt. Langsame LKW, viele Unfälle, geringes Fahrkönnen. Der Zustand ist generell schlecht.Die N-5 zwischen Sukkur und Lahore ist in nördlicher Richtung akzeptabel, nur die Brücken und der Abschnitt Bahawalpur-Multan sind schlecht. In südlicher Richtung ist der Zustand abschnittsweise sehr schlecht. Im Großraum Lahore ist die N-5 abschnitssweise nicht asphaltiert. Der RCD-Highway (N-40, Taftan-Quetta) ist von Taftan bis zum Bahnübergang hinter Dalbandin gut, danach meist sehr schlecht bis zum Lakh-Pass kurz vor Quetta.Die N-65 (Quetta-Sukkur) ist vom Bolan-Pass bis Sibbi sehr schlecht, dann bis zum "Jacobabad Bypass" sehr gut, von dort bis Sukkur (Brücke über den Indus) katastrophal (Flutschäden, Zelte auf dem Straßendamm). Das gilt auch für das Stadtgebiet von Jacobabad. Der Indus Highway (N-55) zwischen Shikarpur und Kashmor ist wegen Flutschäden unbefahrbar.Es wird eine Straßenbenutzungsgebühr erhoben (gelegentliche Mautstationen, jeweils EUR 0,30). Es empfiehlt sich unbedingt, größere Siedlungen zu umfahren, wenn man nicht hinein will. Die Beschilderung ist meist in Urdu, englische Beschilderung nur auf den Fernstraßen und in Lahore.Eine gute und stets aktualisierte Karte mit Streckeninformationen für die Route Taftan-Quetta findet sich hier.CampingFreies Camping ist kaum möglich. Entweder schickt einen die Eskorte ohnehin in den Polizeiposten zum Übernachten oder ein örtlicher Polizist hält es für zu gefährlich. Das Industiefland ist sehr dicht besiedelt, es gibt wenige befestigte Straßen, weite Teile stehen außerdem noch unter Wasser (Flutkatastrophe), was die Stellplatzsuche erheblich erschwert. Die Gastfreundschaft und Neugier der Menschen führt auch dazu, dass man kaum seine Ruhe hat. Es bleiben also neben Polizeiposten noch Tankstellen (laut, viele Leute).Die Versorgung mit Trinkwasser ist mitunter schwierig. Propangas habe ich nicht gefunden. Man sollte also in Iran möglichst alle Tanks füllen. Zelten stelle ich mir schwierig vor, es dürfte immer ein Neugieriger vorbeikommen. Es gibt Mücken (Malaria). Ein paar Stellplatz-Tipps finden sich in meiner Stellplatzliste.SonstigesKreditkarten werden außerhalb der großen Metropolen nur selten akzeptiert. Es empfiehlt sich, Bargeld mitzuführen. Geldautomaten sind selten, funktionieren nicht immer und akzeptieren nicht immer westliche Kreditkarten. Internetcafés existieren nur in Großstädten, WLAN ist nicht verbreitet. Mehrmals täglich Stromausfälle (stundenlang, meist am späteren Abend), Spannungsschwankungen (Vorsicht mit Laptop & Co).Hier der Reisehinweis des Auswärtigen Amtes (Teilreisewarnung).



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