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Singapur

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SINGAPUR (Stand 10/2012):Einreise Fußgänger via Johor Bahru/Woodlands („Causeway“, aus Malaysia)Normalerweise problemlos, aber Kontrollen. Wartezeit durchschnittlich 30 Min., freitags und sonntags erheblich länger. Zusätzlich relativ entwürdigende Personenkontrollen (Stichproben). Die Einfuhr von Zigaretten (mit Ausnahme einer offenen Schachtel) ist zollpflichtig (300%!).Einreise mit Fahrzeug via Johor Bahru/Woodlands („Causeway“) und „SecondLink“/Tuas (aus Malaysia)Singapur ist ein hoch regulierter Stadtstaat mit extrem hoher Fahrzeugdichte. Daher (offizielle Begründung) wird Campingfahrzeugen (auch Lkw, Minibussen mit Schlaf- und Kochgelegenheit) die Einreise verweigert. In meinem Fall scheiterte die Einreise daran, dass im Carnet explizit „camper car“ steht. Wenn man den Anschein eines Campingfahrzeuges erfolgreich vermeiden kann, gelten umfangreiche Regelungen (siehe „Straßen“).Beide Grenzübergänge sind mautpflichtig: „Causeway“ EUR 3,- bei Ausreise (überlastet), „Second Link“/Tuas EUR 10,- bei Ein- und Ausreise. Für die Fahrzeug-Einfuhr sind (in dieser Reihenfolge) erforderlich:1. Singapurische Kfz-Versicherung (ca. EUR 200,-/Woche, malaysische Policen - auch mit Gültigkeit für Singapur - werden nicht akzeptiert), gibt's beim singapurischen Automobilclub AA, allerdings nicht, wenn „Camper“ im Carnet steht). Damit beantragt man beim AA dann 2. ein ICP (International Circulation Permit, kostenpflichtig, gibt es nur mit AIT-Carnet de Passages, nicht mit ATA-Carnet). 3. für Linkslenker ein LHD-Schild („Left Hand Drive“) am HeckStraßenLinksverkehr. Zustand: ausgezeichnet, Verkehrsdichte: sehr hoch. Einreisegebühren für Pkw (Vehicle Entry Permit, VEP), von denen ausländische Kfz für zehn Tage je Kalenderjahr befreit sind. Außerdem fallen zeit- und streckenabhängige Mautgebühren (Electronic Road Pricing, ERP) an, die per Prepaidkarte (Autopass Card, kostet EUR 6,-) abgerechnet werden. Hierfür ist eine On Board Unit (Karte reinstecken) zu kaufen oder eine Pauschale von EUR 3,-/Tag zu zahlen. Die Pauschal-Option besteht nicht für Lkw. Die Stadtteile Financial District, Chinatown und um die City Hall werden zusätzlich bemautet (Abrechnung auch per Autopass Card). Parkgebühren ungefähr wie in Deutschland, Abrechnung über Parkuhren oder im Voraus zu erwerbende Lochkarten. Radarkontrollen (Starenkästen, Rotlicht/Geschwindigkeit). Hohe Strafen.KraftstoffBenzin (95 und 97 Oktan) und Diesel sind überall verfügbar. Benzin (95) kostet EUR 1,31/L. Bei der Ausreise mit singapurischen Kfz (auch Mietwagen) muss der Tank zu mindestens drei Vierteln gefüllt sein (Stichprobenkontrolle der Tankanzeige).SonstigesDas Preisniveau (Supermarkt, Restaurants) bewegt sich deutlich unter europäischem Niveau, aber deutlich über südasiatischem. Man kann auch preiswert essen (Straßenverkauf, „Hawker Centres“). Wer Zeit hat, könnte in Erwägung ziehen, in Malaysia (Johor Bahru) zu übernachten/einzukaufen. Gelegentlich offene WLAN-Netze, sehr hohe Bandbreiten.Wer nur den Flughafen zu sehen bekommt: Günstige, landestypische Küche gibt es für jedermann in der Staff Canteen (unbeschildert, Angestellte fragen, Zahlung nur cash in SGD).Hier der Reisehinweis des Auswärtigen Amtes

März/April 2012 -- Es ist ein schon fast feierlicher Moment: 35.000 Kilometer hinter dem Bosporus markiert eine Brücke den Endpunkt des Landweges quer durch einen riesigen, vielseitigen Kontinent. Nach eineinhalb Jahren auf dem asiatischen Festland heißt es schließlich: Welcome to Singapore.

Zwei Freunde

Singapur: Die einen wollen rein, die andern wollen raus.

Camper müssen leider draußen bleiben. (Johor Bahru/Malaysia)

Marina Bay Financial Centre

Der Merlion, Singapurs Wappentier

ArtScience Museum, Hotel, Casino, Kongresszentrum: Marina Bay Sands Resort

Ausgefuchste Architektur rund um die Marina Bay

Singapore Flyer, das größte Riesenrad der Welt ist TÜV-geprüft.

Wäsche trocknen dauert seine Zeit.

Arab Street

Blitzblank: Fußboden in der Metro

Der Sri Mariamman-Tempel, errichtet 1827, ist ein Nationaldenkmal.

Es ist viel los auf dem Gopuram, dem Turm auf dem Eingangstor zum ältesten Hindu-Tempel Singapurs.

Er spielt die Nadaswaram, eine südindische Oboe.(Sri Senpaga Vinyagar-Tempel)

Typische Wohnhochhäuser

Wer Grafitti ohne Genehmigung anbringt, bekommt den Hintern versohlt.

Gardens by the Bay, der Botanische Garten

Es war einmal: Diese Stelzenhäuser sind Ausstellungsobjekte.

Feierabendbierchen

"Vorsicht beim Betreten des Waldes, Blätter könnten herabfallen."

Im Inneren der Helix

50 Etagen, zwei SkyBridges zum Joggen: Auch so kann staatlicher Wohnungsbau aussiehen.

Gewitter über Sentosa Island

Der Sklavenmarkt in der Zeitung

Fußgängerbrücke "The Helix"

Der größte Containerhafen der Welt

Tempel einer buddhistisch-taoistisch-konfuzianistischen Sekte (Kuan Im Tng Temple, Joo Chiat)

Buddha (im Buddha Tooth Relic Temple)

Vorne ein chinesisches Shop House, dahinter "The Pinnacle"

Verbotsschilder in einem Einkaufszentrum

Mal kurz durch die Unterführung radeln kostet 1000 Dollar (~300 Euro) Strafe.

Kein Ort für religiösen Firlefanz

Immer gut in Schuss: Traditionelle chinesische Shop Houses, wie hier in der Neill Road, sind Teil des kulturellen Erbes. Dahinter erhebt sich der "Pinnacle"-Komplex.

Teil einer malaiischen Hochzeitszeremonie

Grillen ist erlaubt. Hier in der Grillzone.(East Coast Park)

Zu Gast bei Hafiz und Yathi auf ein traumhaftes Biryani

Leinen los nach Indonesien (in der Straße von Melakka)

Die Piraten haben heute frei.

Singapur

Einen halben Tag später ist klar, dass das mit dem „Welcome“ nicht ganz so ernst gemeint war. Dem VW-Bus wird die Einreise verweigert. Campingfahrzeuge sind auf Singapurs Straßen nicht zugelassen. Also parke ich in Johor Bahru (Malaysia) und pendele zwei Wochen lang täglich in den Stadtstaat: jeden Tag vier Stunden im Linienbus, jeden Tag durch die Grenzkontrollen, jeden Tag vier Stempel in den (eigens dafür organisierten Zweit-)Pass.Von dieser Schikane abgesehen bietet mir Singapur einen mehr als würdigen Empfang. Der Blick über die Marina Bay auf eine spektakuläre Skyline entschädigt für so manches. Dazu werde ich auch noch mit einer in sich abgestimmten Komposition aus Sound, Laser und Wasserspielen begrüßt. Damit nicht genug: Mein Kumpel Walter, auf der Durchreise nach Australien, bringt mir auch noch ein paar Weißwürste vorbei.

Eine Stadt wie ein ShowroomSingapur ist stylisch, innovativ und extrem vielseitig. Architekten und Stadtplaner trauen sich was und scheinen sich auszutoben. Jahr für Jahr fügen sich neue, raffinierte Bauwerke in die ohnehin schon ultramoderne Silhouette, bei Nacht oft hervorgehoben durch ein farbenfrohes Lichtdesign.Auch die Klassiker sind herausgeputzt. Kirchen, Tempel, Moscheen, alte chinesische Geschäftshäuser machen einen äußerst gepflegten Eindruck. Der Staat zwingt die Eigentümer dazu, alte Bausubstanz zu pflegen und zu erhalten.Fast Alles in Singapur ist durchdacht, blitzsauber und funktioniert tadellos. An jeder Ecke spürt man, dass sich jemand Gedanken gemacht hat, dass ich jemand kümmert.Bauarbeiter putzen sich die Schuhe ab, bevor sie die öffentliche Straße betreten - natürlich nachdem sie die Pfützen abgedeckt haben um der Malaria-Mücke die Brutstätten zu entziehen. Auf Straßen und Fußwegen fehlen keine Kanaldeckel. Die Metro ist angenehm klimatisiert, aber nicht eiskalt. Nirgends sieht man Müll. Nichts ist „vorübergehend außer Betrieb“.

Auf stundenlangen, schweißtreibenden Fußmärschen durchstreife ich die Stadt, blicke in ihre vielfältigen Gesichter und lade mir in den „Hawker Centres“ für kleines Geld den Teller voll. Chinesisch, Indisch, Malaiisch, Arabisch? Nehm isch.In mancher Hinsicht bietet Singapur, ähnlich wie Malaysia, ein gewisses „Best of Asia“. Nur Ordnung und Sauberkeit sind untypisch für den Kontinent: Sogar Little India und Chinatown wirken fast steril.

Singapurische SpezialitätenCharakteristisch für die kleine Republik sind ihr Völkergemisch und ihr Modell eines „starken Staates“. Beides prägt nicht nur das Stadtbild, sondern auch das Verhalten der Singapurer. Sie genießen einen sehr hohen Lebensstandard, sind aber einem strikten sozialen Kontrollsystem unterworfen.In den Augen vieler Nachbarn in Südasien macht sie das zu teils bewunderten, teils durchgeknallten Sonderlingen.

Ultimative UrbanitätZweifellos sind Singapurer die absoluten Stadtmenschen, denn es ist voll hier: In manchen Gegenden teilen sich 200.000 Menschen einen Quadratkilometer. Die Mehrheit der über fünf Millionen Einwohner lebt - nach einem genauen ethnischen Verteilungsschlüssel - in den Wohnsilos des staatlichen Wohnungsbaus. So genannte Problem- oder gar Elendsviertel gibt es ebenso wenig wie dunkle Ecken, unangemeldete Schrottkarren auf dem Hof oder halbstarke Prügelknaben. Das mag damit zusammenhängen, dass Wohnraum meist gekauft und nicht gemietet wird.Landwirtschaft und kleine Fischerdörfer gehören der Vergangenheit an. Einen Hauch von Natur können bestenfalls eine kleine Insel und der Nationalpark versprühen, der Rest ist das Ergebnis von Landgewinnung, Landschaftsplanung und modernem Städtebau. Rigorose Nutzungsvorgaben verhindern Flächenfraß und Platzverschwendung. Sie sorgen dafür, dass es auch im kleinen, vollen Stadtstaat noch viele Grünflächen und Naherholungsgebiete gibt.Sollte man sich tatsächlich einmal abseits von Rolltreppen und akkurat gemähtem Rasen befinden, machen unzählige Hinweisschilder den bedrohten Homo Urbanus auf die Gefahren der Wildnis aufmerksam.Wanderlust will bei durchschnittlich 30 Grad (Wasser und Luft) und hoher Luftfeuchte allerdings ohnehin nicht recht aufkommen.

Chinesen geben den Ton anWenn man Malaysia als Schmelztiegel der Kulturen bezeichnet, dann gilt das für Singapur erst recht. Hier dominieren allerdings die Chinesen. Aber auch Malaien und Inder sowie ein paar Araber, Australier und Europäer tummeln sich auf der Insel.Das Bevölkerungsgemisch spiegelt noch heute in etwa die Handelsbeziehungen wider, die die britischen Stadtgründer und einstigen Kolonialherren einst unterhielten.Doch die Vermischung hat Grenzen: Geheiratet wird aus sozialen und religiösen Gründen meist innerhalb der eigenen Volksgruppe.Seit dem Tag seiner Unabhängigkeit 1965 hat sich der Zwergstaat innerhalb einer Generation vom Entwicklungsland zur Industrienation hochgearbeitet. Das macht ihn zu einem der so genannten asiatischen Tigerstaaten. Für eine perfekte Infrastruktur, Stabilität sowie qualifizierte Fachkräfte nehmen High Tech-Unternehmen und Banken die inzwischen höheren Kosten gegenüber den Nachbarländern in Kauf.

Regeln, Gesetze, Verbote: Haltet die Ordnung sauber!Singapur ist, ähnlich wie Deutschland, hoch entwickelt, aber hoch reguliert. Wer sich bei uns je über Regulierungswut und Schilderwald aufgeregt hat, der war noch nicht in Singapur. Das betrifft hier weniger das Wirtschafts- als mehr das Privatleben. Es stehen drakonische Strafen auf unsoziales Verhalten.Sauberkeit und der Respekt vor öffentlichem Eigentum haben einen hohen Stellenwert. Wer ausspuckt, Kaugummi kaut (ausgenommen Zahnpflegekaugummis auf Rezept) oder in einem öffentlichen WC die Spülung nicht betätigt, der macht sich strafbar. Vandalismus und Graffiti ziehen Stockschläge nach sich.Auch ist es verboten, öfntlich (ohne Lizenz) über Politik oder Religion zu diskutieren, zu Hause nackt herum zu laufen oder Pornos zu besitzen.So soll ein harmonisches Miteinander in einer konservativen, multikulturellen Gesellschaft auf engem Raum gewährleistet werden.

Die Kehrseite der MedailleDas Volk lässt sich bisher auf den Deal ein, der da heißt: Wohlstand für Gehorsam. Der Staat sorgt für Ordnung und Sicherheit, für eine tadellose Infrastruktur und funktionierende öffentliche Dienste. Auf der Kehrseite der Medaille stehen eine autoritäre Regierung, eingeschränkte Bürgerrechte, keine Pressefreiheit und das strenge Rechtssystem.Schlecht sieht es für Diejenigen aus, die dem Deal nicht zustimmen, zum Beispiel den Überwachungsstaat kritisieren. Wer Meinungsfreiheit und unabhängige Medien fordert, gar generelle Systemkritik äußert, kann schnell im Gefängnis landen.Auch die, die im Wirtschaftswunderland die Drecksarbeit erledigen, haben schlechte Karten. Tausende von Gastarbeitern schuften in der brütenden Tropenhitze auf dem Bau oder hausen als praktisch versklavte Kindermädchen in der Abstellkammer - 365 Tage im Jahr, entrechtet und oft ohne einen freien Tag (der seit 2013 vorgeschrieben ist). Sie stammen von den Philippinen, aus Indonesien oder Myanmar. Wenn sie ihre Arbeit verlieren - weshalb auch immer - müssen sie das Land sofort verlassen. Das macht sie erpressbar. Für ihre Leidensgeschichten (Gewalt, Misshandlungen) interessieren sich Singapurs Behörden kaum. Der asiatische Tiger ist stets auf dem Sprung - und hinterlässt in dieser Hinsicht moralisch doch einen ziemlich großen Haufen.

Freie Fahrt für freie Bürger?Was in Singapur nur wie ein (gleich doppelt gemoppelter) Witz klingt, ist für die meisten Einheimischen nicht zum Lachen. Mit aller Macht versucht die Regierung, ihre Bürger zum Umsteigen auf den ÖPNV zu bewegen um Staus zu verhindern, die Luft sauber zu halten und Kasse zu machen - erfolgreich übrigens, denn alle drei Ziele werden erreicht.Wer ein Auto kaufen will, muss zunächst einen Berechtigungsschein ersteigern - für rund 40.000 Euro. Erst dann darf er beim Händler zuschlagen, wenn ihn der hohe Einfuhrzoll für Neuwagen (200 Prozent) nicht abschreckt. Die Zulassung kostet nochmal 110 Prozent des Brutto-Preises. Von dieser Gebühr bekommt er ein Viertel wieder zurück, wenn er sein Auto binnen fünf Jahren wieder verschrotten lässt.In der kurzen Zeit des glücklichen Fahrens wird ihm die Suppe weiter versalzen: Der Sprit kostet dreimal soviel wie in Malaysia, Tanktourismus ist verboten. Das ausgefuchste Mautsystem ERP (Electronic Road Pricing) steht im Volksmund für "Everyday Robbing People". Mit einem kurzen Pieps aus der On Board Unit ziehen hunderte Mautbrücken den Autofahrern das Geld aus der Tasche. Ein Dollar hier, 50 Cent da, zwei Dollar dort - je nach Ort und Uhrzeit. Nach zehn Jahren wird außerdem der Berechtigungsschein ungültig und das Auto muss abgemeldet oder verschrottet werden. Freude am Fahren.

AusgependeltIn Anbetracht des ganzen Theaters ist es schon in Ordnung, dass mein Zuhause nicht in Singapur, sondern auf der anderen Seite der Grenze steht.Nach rund zwei Wochen habe ich genug gependelt und kehre zurück nach Malaysia. Bald darauf lasse ich mich und den Bus über die Straße von Malakka schleppen - alleine, aber mit rund tausend Betonröhren. Trotz Sicherheitsbedenken der Schlepperbesatzung wegen Piraterie („die kommen ja nicht jedes Mal, aber...“) erreiche ich eine strapaziöse Woche später unbeschadet den Hafen von Dumai auf Sumatra, Indonesien.

Der Dachvorsprung des Buddha Tooth Relic-Tempels vor typischen Wohnsilos

ERP-Mautbrücken

Wohngebiet am Singapore River

zur Foto-Serie "No, no, no - Verbote in Singapur"



fabian pickel

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