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Thailand

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THAILAND (Stand 11/2011):RouteVientiane (aus Laos) - Nong Khai - Khon Kaen - Phimai - Nakhon Ratchasima - Prachinburi - Aranyaprathet - (Kambodscha) - Khlong Yai - Trat - Rayong - Bangkok - Cha-Am - Chumphon - Ranong - Khao Lak - Phuket - Ko Yao Yai - Krabi - Trang - Hat Yai - Padang Besar (nach Malaysia)Einreise via Vientiane/Nong Khai „Friendship Bridge” (aus Laos)Problemlos, ca. 45 Minuten. Einreise auf dem Landweg ohne Visum für bis zu 15 Tage möglich, mehr nur mit Visum. Carnet de Passages ist nicht erforderlich, es wird aber anerkannt. Es gibt ein thailändisches Dokument für EUR 2,50. KFZ-Haftpflicht wurde nicht verlangt, ist aber gesetzlich vorgeschrieben (habe bei AA in Pattaya eine abgeschlossen, EUR 30/Jahr).Für die Lao Thai Friendship Bridge wird eine geringe Maut erhoben, zahlbar in Laotischen Kip oder Thailändischen Baht. Für die Ausreise aus Laos wird eine geringe Ausreisegebühr erhoben, zahlbar in Kip, Baht oder US-Dollar.Einreise via Koh Kong (am Golf von Thailand, aus Kambodscha)Problemlos, ca. 20 Minuten, Visum/Carnet/Versicherung wie obenEinreise via Grenzübergang Rantau Panjang/Sungai Golok (aus Malaysia)Problemlos, ca. 45 Minuten, Visum/Carnet/Versicherung wie oben, Sicherheitslage beachtenStraßenLinksverkehr. Ausbau und Zustand sind gut, oft auch sehr gut. Hohe Verkehrsdichte, disziplinierter und geordneter Fahrstil. Die Expressways im Großraum Bangkok sind mautpflichtig. Für Bangkok empfiehlt sich eine gute Karte (komplexe Verkehrsführung, Staus) oder ein Navi.KraftstoffDas Tankstellennetz ist sehr dicht. Benzin kostet EUR 0,85/Liter, Diesel EUR 0,67 LPG EUR 0,31/kg. Auch erhältlich sind Super, oft Super Plus und Gasohol (Biokraftstoff). Beim Tanken von LPG wird ein Linksgewinde verwendet, welches üblicherweise nicht auf europäische Tankeinfüllstutzen passt. Zapfpistolen mit Klemmvorrichtung funktionieren manchmal. In Malaysia sind Kraftstoffe deutlich billiger.CampingDie Idee ist in Thailand zwar nicht sehr verbreitet, aber bekannt. Man wird meist respektvoll in Ruhe gelassen („tolerante Ignoranz“). In Nationalparks gibt es z.T. gepflegte Campingplätze. In den südlichen Unruheprovinzen sollte man sich von möglichen Anschlagszielen (Brücken, Tankstellen, Tempel, staatliche Einrichtungen, Orte westlichen Lebens) fernhalten und sich unauffällig verhalten (z.B. nicht am Straßenrand parken). Einige Stellplatztipps finden sich in meiner Stellplatzliste.SonstigesEnde 2011 sind Teile des Großraums Bangkok sowie Gebiete am Unterlauf des Chao Praya überflutet, auch wichtige Straßenverbindungen im, um und durch den Raum Bangkok. Versorgungsengpässe bei Mineralwasser, Softdrinks und Brot. Viele Straßen und Naherholungsgebiete sind überlastet. Die Lage dürfte sich im Frühjahr 2012 entspannen.Das Reisen in Thailand ist sehr komfortabel und unproblematisch, nur die südlichen Unruheprovinzen (Yala, Pattani, Narathiwat) erinnern teilweise eher an ein Kriegsgebiet (viele Militär-Checkpoints, Straßensperren in kurzen Abständen).Außerhalb von Bangkok und den Touristenzentren sind Englischkenntnisse nur wenig verbreitet. Thailand ist ein Einkaufsparadies: Gastronomie, Kleidung, Dienstleistungen sind sehr preiswert, das Warenangebot ist sehr groß. Geldautomaten an jeder Ecke, in den südlichen Unruheprovinzen wurde meine VISA-Karte aber nicht akzeptiert. Die thailändische Währung Baht wird z.T. auch in Laos und Kambodscha anerkannt.Hier der Reisehinweis des Auswärtigen Amtes

Oktober 2011 - Februar 2012 -- Nach langen Monaten in Indien, Nepal, China, Laos und Kambodscha trifft mich in Thailand fast der Schlag: Zwölfspurige Straßen, riesige Einkaufszentren, Leuchtreklamen, Klimaanlagen. Was für ein Kontrast! Willkommen zurück in der Moderne, im Konsum.Dieser „Luxus“, die vielseitige Landschaft und das angenehme Klima fühlen sich manchmal an wie eine Belohnung für die bisweilen anstrengenden letzten Monate.Thailands Wohlstand sticht sofort ins Auge. Die Straßen sind gut - und voll. Das Stadtbild erinnert mit seiner Blockstruktur, den Highways, den Pick-Ups, Malls und Fast Food-Ketten oft an die USA. Dieser Eindruck kommt nicht von ungefähr: Der Nordosten des Landes war eine wichtige Basis für die US-Armee im Vietnamkrieg.

Mahlzeit, Jumbo.Nach dem ersten Fress- und Konsumrausch schlage ich einige Tage im Khao Yai-Nationalpark Wurzeln. Hier, auf 800 Meter Höhe, freue ich mich nicht nur über frische Luft (richtig blauer Himmel!), es tummelt sich auch allerlei wildes Getier.Ein Zwei-Meter-Waran dreht täglich seine Runden auf dem Campingplatz, Affen treiben ihr albernes Unwesen, am Himmel kreisen die Adler.Bei Anbruch der Dunkelheit ertappe ich wilde Elefanten beim „Abendessen“ im Urwald - ein majestätischer, unvergesslicher Anblick. Es raschelt und kracht, manchmal trötet es, und zurück bleibt eine ordentliche Schneise.

Bangkok, meine PerleKrung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit, so der thailändische Name, erweist sich als echte Weltstadt mit Charakter. Sie ist mit ihren 14 Millionen Einwohnern das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum Thailands. Hier residiert der König, hier tagt das Parlament, hier befinden sich die wichtigsten Tempel und Universitäten. Und hier steht natürlich der Bus - mitten in der grünen Lunge der Stadt, dem Lumpini-Park.Und wieder komme ich ins Staunen: Ein Hochhäusermeer, elegante Architektur, ausgefuchste Verkehrssysteme, abgefahrene Lichtdesigns: Auch die letzte moderne, funktionierende Metropole auf meiner Reise liegt längere Zeit zurück.

Dorfleben in DowntownBangkok ist eine Stadt mit vielen Gesichtern, mit ultramodernen und gemütlichen Ecken. Vielleicht übt sie gerade deshalb auf Kulturbanausen und Tempelritter gleichermaßen eine solche Faszination aus.Während immer neue Shopping-Center und Wolkenkratzer in den Himmel wachsen, bewahren andere Stadtteile ihren traditionellen, eher dörflichen Charme: Entlang der Khlongs (Kanäle) stehen einfache, aber stets gepflegte Hütten dicht an dicht, die Wäsche weht im Wind, Kinder flitzen über die Holzplanken.Als logische Konsequenz aus dem Verkehrsinfarkt kaufe ich mir ein Klapprad, eine schon länger erwogene Anschaffung. Der neue Renner ist ab sofort immer mit an Bord um meinen Aktionsradius etwas zu vergrößern.

Kurz vor meinem Besuch war Bangkoks City nur eine Insel. Die Wassermassen der Flutkatastrophe 2011 machen vor dem Zentrum gerade noch einmal Halt - was nicht nur glückliche Fügung ist: Um die Innenstadt zu retten, hat die Regierung ganze Stadtbezirke geflutet, viele Thais verlieren dabei ihr gesamtes Hab und Gut. Und doch begegne ich nur selten Trauer oder Wut, das Lächeln scheint den Menschen so leicht nicht zu vergehen. Überhaupt machen sie einen höflichen, friedliebenden Eindruck.Der Anblick eines Ausländers lässt die meisten Thais eher kalt. Zu viele Geschäftsleute, Touristen und Auswanderer durchstreifen mittlerweile das Land. Statt grenzenloser Neugier begegne ich eher einer erholsamen „toleranten Ignoranz“, gelegentlichem Interesse, auf Anfrage auch Gastfreundschaft.

Schnäppchen-HäppchenNicht nur in Bangkok warten an jeder Ecke kleine Restaurants oder Garküchen. Es gibt typischerweise Reis oder Nudeln, mit Huhn, Zitronengras oder Kokos - fast immer sehr lecker, allerdings mags der Thai gerne etwas pikanter. Kostenpunkt: ein bis zwei Euro - da kann man's auch mal krachen lassen. Für etwas mehr gibts auch gelegentlich hervorragendes Sushi.

Palmenhain statt WeihnachtsbaumObwohl im Radio kein einziges Mal „Last Christmas“ gespielt wird, erinnere ich mich noch rechtzeitig an die bevorstehenden Feiertage. Weihnachten und Sylvester geselle ich mich zu einigen Freunden und anderen Reisenden am Strand von Khao Lak an der Westküste Thailands. Für einige Wochen finden sich 20 Leute in zwölf Fahrzeugen zusammen. Wir zelebrieren Heiligabend und den Jahreswechsel in großer Runde unter Palmen am Grillfeuer.In diesen Tagen gedenken die Menschen hier, wie an vielen anderen Orten am indischen Ozean, der Tsunami-Katastrophe, die vor genau sieben Jahren in Südasien rund 230.000 Todesopfer forderte.Nur ein paar Millionen Termiten bringen Anfang des Jahres etwas Unruhe in meinen Alltag. Plötzlich - und offenbar alle - wollen sie bei mir einziehen. Nur mit Hilfe der chemischen Keule kann ich sie gerade noch davon abhalten.

InseltageDie Geselligkeit während der Feiertage weckt anschließend wieder das Verlangen nach Einsamkeit, und so setze ich mitsamt Bus auf eine Insel über: Ko Yao Yai liegt östlich von Phuket in der Phang Nga Bay. Die rund 5000 muslimischen Bewohner sind Fischer oder Kautschuk-Bauern. Ausländer verirren sich kaum hierher. Ich parke in einer einsamen Bucht am Ende der Insel, radle durch die Dörfer, sitze am menschenleeren Strand. Als ich nach einer Woche wieder auf die Fähre rolle, hat sich meine Anwesendheit herumgesprochen. „Ah, der Ausländer mit seinem Auto und dem Fahrrad!“, ruft mir ein gut gelaunter, dicker Insulaner auf der Fähre zu und winkt, „bye, bye!“.

Thailand

Das große StaunenIn der laotischen Hauptstadt Vientiane, nur 25 Kilometer von Thailand entfernt, hatte ich lange, aber erfolglos einen Klappstuhl, Gewebe-Klebeband und gutes Werkzeug gesucht. Immer hieß die Antwort: „Bo-mi, no hep! Dieses verrückte Zeug, das Du suchst, kriegst Du alles drüben.“ Und tatsächlich: Gegen Thailands gigantische Baumärkte wirkt OBI wie ein Tante-Emma-Laden.Ich stehe zum ersten Mal in meinem Leben sprachlos staunend in einem Supermarkt. Wenn man sich zuvor monatelang immer mühsam zum örtlichen Laden durchfragen musste, der das Gesuchte dann doch nicht hat, dann fällt einem hier einfach die Kinnlade runter. Wer das nicht versteht, der soll mal versuchen, nach zehn Monaten in der Konsumwüste zum ersten Mal wieder einen Supermarkt zu betreten, mitsamt Fisch-, Brot-, Fleisch-, Gemüse-, Elektroabteilung.Welch ein Luxus, welch eine Fülle, welch ein Angebot! Ob sich DDR-Bürger 1989 beim Anblick westdeutscher Schaufenster wohl genauso gefühlt haben? Schätze aus der ganzen Welt, alles an einem Ort! Und dann dieses Konzept mit den Einkaufswagen! Kann man richtig viel reinpacken! Schon toll. Und ja, ein Bisschen freut man sich auch, wenn hinten beim Autozubehör dieser deutsche Werbefilm für eine Poliermaschine läuft.

Bis zum nächsten MalThailand ist zu Recht ein beliebtes Reiseziel, und es hat mich äußerst positiv überrascht: Offene, aber relativ zurückhaltende Menschen, entspanntes Reisen, leckeres Essen, gut erhaltene Kulturstätten, abwechslungsreiche, teilweise spektakuläre Landschaften - und das alles für wenig Geld. Sex- oder Pauschaltouristen prägen wirklich nur an den All-Inclusive-Zielen das Bild.Da zu meiner Reise jedoch auch das Weiterfahren gehört, verlasse ich einige Tage nach meinem Inselausflug das Königreich Thailand - und quere die Grenze nach Malaysia.

Die Magie der Moderne... (Bangkok)

Dezente Deko zum Königs-Geburtstag (Bangkok)

Bangkok 360°

Alte Bekannte aus einer längst vergessenen Zeit (Nong Khai)

Endlich: Qualitätsware, volle Regale, Riesen-Auswahl (Udon Thani)

Sachen gibt's. (Bangkok)

Khmer-Tempelanlage (Phimai)

Ein Schlangenwesen (Naga), Buddha beschützend (Phimai)

Urwald im Khao Yai-Nationalpark

Echs und hopp(Khao Yai-Nationalpark)

Die meisten Camper sind Flut-Flüchtlinge aus Bangkok. (Khao Yai-Nationalpark)

Er hat Müsli-Reste entdeckt.(Khao Yai-Nationalpark)

Er kontrolliert die Wischerblätter. (Khao Yai-Nationalpark)

Bekannt aus "The Beach": Haew Prathun-Wasserfall (Khao Yai-Nationalpark)

Ein Fest: Dinner mit Dickhäutern (Khao Yai-Nationalpark)

Studentinnen auf dem Express Boat über den Chao Phraya (Bangkok)

Wohnhaus in Chinatown (Bangkok)

Rikscha Reloaded: In Thailand tuckern Tuk Tuks (Bangkok)

Thronhalle des Großen Königspalastes (Bangkok)

Königliche Elefanten zieren eine Verkehrsinsel (Bangkok)

Empfangshalle am Dusit-Palast (Bangkok)

Vorne alt, hinten neu (Bangkok)

Leben am Khlong (Bangkok)

Thailands größte "Buddha-Fabrik" macht auch in Marien und Könige. (Bangkok)

Auch dem König läuft mal die Nase. Na, wird schon keiner sehen. (Bangkok)

Der Chao Phraya ist nicht mehr zu bändigen. (Bangkok)

Ein Mäuerchen gegen die Flut (Bangkok)

Die City ist nochmal davongekommen. (Bangkok)

Co-Pilotin von Bangkok bis Khao Lak: Moni (Bangkok)

Wer sich hier verabredet, sollte immer wissen, auf welcher Etage. (Bangkok)

So vielseitig wie das Land: Thai-Küche (Bangkok)

Weihnachtsbaumaus Wassser (Bangkok)

Supernasen unter sich (Khao Lak)

Die Elefantendame sollte sich für's Foto an den Bus lehnen. Wollte sie aber nicht. (Khao Lak)

Weihnachten unter Palmen (Khao Lak)

Leise rieselt der Sand. (Khao Lak)

Paddeln durch die Kalkfelsen(Phang Nga-Bucht)

Eigenartige Inselwelt(Phang Nga-Bucht)

Fischerdorf Ko Panyi (Phang Nga-Bucht)

Seit 2004 ist die Gefahr hier jedem bekannt. (Khao Lak)

Links Gedenktafeln an die Opfer, rechts die stilisierte Todeswelle: Tsunami Memorial Park (Khao Lak)

Weit und breit keine Menschenseele: Eine Bucht für mich allein. (Ko Yao Yai)

Captain Cool (Phuket)

Typisches Landhaus (Kho Yao Yai)

Auch wer Probleme mit Einsamkeit hat, findet einen Strand. (Pattaya)

Thais können auch mit kleinen Rüsseln einwandfrei tröten. (Bangkok)

Letzter Schliff in der Buddha Factory (Bangkok)

Welcome to Pattaya.

Wächter am Großen Königspalast (Bangkok)



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